Der Valentinstag erinnert uns daran, unsere Herzen für die Liebe zu öffnen ...
- helgahaeusler
- 14. Feb.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 15. Feb.

die SELBSTLIEBE wie zugleich die Liebe der ganzen Schöpfung gegenüber in verschiedenen Qualitäten und all ihren einzigartigen Formen und Ausdrücken, sie sowohl einzulassen in unser Herz wie auch grosszügig, mitfühlend, verständnisvoll, liebevoll auszudrücken und auszustrahlen in die Welt.
Diese Welt beginnt direkt in unserem Wohnungsumfeld, beim Gegenüber, umfasst z.B. einen Partner, die Kinder, Familienmit-glieder, Nachbarn, Freunde, Bekannte, Kollegen, die Natur, Tiere ... DEHNT sich sodann mit jedem Atemzug, jeder Bewegung, Begegnung, erweiterten Beziehung, jedem Fokus, unserem
Gewahrsein weiter aus auf grössere Bewusstseinsenergiefelder in ihrem individuellen Schöpfungsausdruck und Eigenschaften:
Gruppen, unsere Gemeinde, die Stadt, den Landkreis, unser Heimatland, das Volk, mit dem wir ein gemeinsames Schicksal teilen wie zugleich gestalten, sodann andere Völker, Kontinente, den ganzen Planeten mit all seinen Geschöpfen wie auch darüber hinaus, auf die multidimensionalen Ebenen des Kosmos, Universum / Universen ... mit seinen unvorstellbar, unendlich vielen, einzigartigen Lebewesen, die uns in dem Maße naherücken, wie unser Bewusstsein sich von Begrenzungen, Vorstellungen, Glaubens- und Verhaltensmustern, Programmierungen befreit und erweitert, eine Herzensbewusstseinsverbindung zulässt, Austausch erlaubt in "grenz-überschreitender Weise", die niemand anderes als wir selbst errichten, indem wir andere einlassen oder eine künstliche Grenze errichten, schliessen oder öffnen, uns oder andere ausschliessen aus unserem Leben.
Sei es aus Schutzgründen, Verletzungen, Misstrauen, Abneigung, Erwartungshaltungen, bestimmten Vorstellungen, bisher gemachten Erfahrungen, familiären, gesellschaftlichen, kulturellen Prägungen, Krankheit oder Ängsten heraus. Womit nicht eine "gesunde Grenzziehung" gemeint ist, die vor Übergriffen natürlicherseits errichtet wird, die also auch ein NEIN zu äussern vermag, wenn notwendig.
Und so ist es die Liebe, insbesondere die bedingungslose Liebe aus den höheren, feinstofflichen Ebenen, die uns an diesem Tag eine Türe öffnet für den reichhaltigen Zustrom dieser hoch-schwingenden Liebesqualität aus dem Herzen der Galaxie, um die Herzen der Menschen, ja aller Lebewesen zu erreichen und sie zu nähren, mit dem Lebenselexier zu versorgen, das die ganze Schöpfung verbindet und am Leben erhält, das heilsam wirkt, die Frequenzen shiftet, die Tränen trocknet, uns Wärme im Herzen fühlen und wieder hoffen lässt, dass es "aufwärts geht" ganz gleich wie es um uns herum bestellt ist und Schatten uns weissmachen wollen, zu verzagen und / oder uns zu beschränken, klein- oder zuzumachen, und daher ganz besonders an jene Türen anklopft, die an "Liebes-Mangel" jedweder Form leiden, da ihre Herzen verschlossen oder nur zaghaft geöffnet sind aus welchen Gründen auch immer, sei es Leid, Einsamkeit, Verlust, Trauer, Schmerz, Verbitterung, Mutlosigkeit, Ängsten usw..
Was gibt es also Schöneres, Wundervolleres, als uns wie anderen ein Geschenk gegenseitiger WERTSCHÄTZUNG, Mitefühls und Liebesausdrucks zu machen, sei es in Form von Blumen, einer Aufmerksamkeit, einer Zuwendung (Zuhören), sich Zeit nehmen für jemanden, einer Einladung zu einem Spaziergang, Besuch, einem Herzensgruß, wie auch immer.

Die Liebesqualität in bedingungsloser Form ist besonders magnetisch, d.h. anziehend, führt Liebe-Gebende und Liebe-Empfangende zusammen, so dass ein reichhaltiger, segensreicher Austausch von Liebesgesten- und gaben aller Art zu fliessen beginnt, angefangen von der romantischen Liebe, Partnerschaftliebe, Elten-Kind-Liebe, bis hin zu tief empfundener Liebesqualität, die zwischen zwei Herzen bedingungslos strömt, den KELCH unseres Herzens mit LIEBE FÜLLT, so viel wie wir erlauben zu empfangen, was ganz viel mit WERTFÜHLEN zu tun hat, das sich ganz selbstverständlich in gegenseitiger WERTSCHÄTZUNG ausdrückt, nicht nur am Valentinstag, sondern in jedem einzelnen Moment. Ganz HERZLICHE Grüße,
Helga.
Alle Fotos und Text, copyright Helga Häusler



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